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Wir haben mit Erschrecken festgestellt, dass noch gar kein Pastagericht mit selbstgemachten Nudeln auf dem Blog ist. Vermutlich dümpelt das noch in den alten Rezepten rum, die wir noch nicht wieder hochgeladen haben, seit der Blog umziehen musste. Deshalb gibt es jetzt einfach ein neues Rezept, aber mit selbst hergestelltem Pastateig :-)

on the menu: Maronen-Kürbis-Ricotta-Ravioli mit Pesto

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Zutaten

Pastateig

  • 200 g Weizenmehl
  • 2 Eier (Größe L)
  • Salz & Pfeffer

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star of the dish: Flaschenkürbis

Füllung

  • 1/4 Flaschenkürbis
  • 1 kl. Knobizehe (gerieben)
  • 1/2 Chili
  • Salz & Peffer
  • Olivenöl
  • Petersilie
  • 100 g Ricotta
  • 50 g geriebener Pecorino
  • Salz & Peffer
  • 150 g Maronen
  • Salz
  • Olivenöl

Zubereitung

Zuerst wird der Pastateig hergestellt. Dafür werden Mehl und Eier mit etwas Salz & Pfeffer ordentlich miteinander verknetet bis ein fester Teig entsteht. Dieser kommt für 30 min. in den Kühlschrank zum Ruhen.

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In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Füllung widmen. Hierfür den Flaschenkürbis schälen und in kleiner Würfel schneiden. Zusammen mit dem geriebenen Knobi, kleingehackter Chili, Salz & Pfeffer in etwas Olivenöl anbraten. Dann mit Wasser aufgießen und weich kochen, bis er zu Brei verarbeitet werden kann. Etwas kleingehackte Petersilie dazu geben. Die Maronen klein hacken und in etwas Olivenöl mit einer Prise Salz anrösten. Ricotta, Pecorino sowie Salz & Pfeffer miteinander verrühren.

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Jetzt sollte der Teig soweit sein, dass ihr ihn mit der Nudelmaschine dünn ausrollen könnt. Wir haben es wirklich bis auf die kleinste Stufe hinbekommen diesmal. Nicht vergessen, der Teig wird immer schön gemehlt, sonst reisst er. Anschließend haben wir mit unseren Scones-Ausstechern runde Kreise ausgestochen. Auf die kam dann Zuerst Ricottamasse, dann Kürbisbrei und zum Schluss Maronen. Den Pastateigkreis mit dem Finger rundrum mit Wasser befeuchten, dann die Hälften der Ravioli zusammen kleben. Fertig.

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Auf etwas Maisgrieß trocknen lassen. Dann in sprudelndem Wasser kochen, bis sie oben schwimmen. Wir haben sie mit Pesto und extra Pecorino serviert.

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Fazit: Die Arbeit mit den selbstgemachten Nudeln lohnt die Mühe wirklich. Die Ravioli waren so mega lecker. Es hätten irgendwie noch viel mehr sein können :-) Übrigens, aus dem restlichen Pastateig haben wir gleich noch Spaghetti gemacht, die es wohl im Laufe der Woche bei uns gibt.

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